Erebos - Lesung mit Fabienne Baumann, Jan Reinartz und Michael Johannes Meyer

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Am 17.11.21 waren Fabienne Baumann, Jan Reinartz und Michael Johannes Meyer vom Jungen Theater in der Heinrich-Böll-Schule und haben aus dem Buch „Erebos“ in einfacher Sprache vorgelesen. Das Buch handelt von einem außergewöhnlichen Computerspiel, bei dem die Spieler auch Aufgaben im echten Leben ausführen mussten, damit sie weiterspielen konnten. Uns hat die Vorstellung im unteren Forum sehr gut gefallen. Wir konnten alles verstehen. Gut fanden wir auch, dass das Buch von drei Schauspieler*innen vorgetragen wurde und so die Figuren im Buch anschaulicher dargestellt werden konnten. Das Buch war bis zum Schluss sehr spannend und der Applaus am Ende der Vorstellung entsprechend groß. Wir freuen uns auf die nächste Lesung im kommenden Schuljahr, die hoffentlich wieder im Jungen Theater stattfinden kann. (Klasse AS 2)

Herzlich willkommen! Einschulung 2021/2021

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Wie sieht meine Klasse aus?

Bekomme ich eine nette Lehrerin?

Sind die Kinder alle freundlich?

 

Alle Kinder, die ihren ersten Schultag erlebten, hatten alle diese Fragen.

Sie wurden von der Schulgemeinschaft mit einem bunten, liebevoll arrangierten Programm begrüßt, bevor sie an ihrer ersten Unterrichtsstunde teilnahmen.

 

Und danach hatten sie alle Antworten:

Bunt und freundlich – natürlich – freundlich und hilfsbereit

Wenn der Kopf das erste Mal unten ist, ist der Bann gebrochen

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„Es ist eine extreme Erfahrung, wenn der Fußboden auch dich zukommt, du dich dreidimensional im Raum bewegst und du kopfüber schwebst“, berichten Schülerinnen und Schüler über ihre Sportstunden im Rhönrad.

Als Mittel zur Teilhabe wurde es von Rainer Schomaker konzipiert und vom Sanitätshaus ORT gebaut: Das Rhönrad für Rollstuhlfahrer. Es ermöglicht den Kindern eine neue Raumwahrnehmung, Rotation erleben und ein Gefühl des Schwebens, eine Erfahrung, von der Rollstuhlfahrer sonst ausgeschlossen blieben.

Anfänglich sind alle ängstlich, aber nach langsamer Heranführung an die Raumerfahrung, jauchzen alle vor Freude

Unser Klassenexperiment

Es gab immer wieder Stress in der Klasse 7.
Deshalb haben wir uns nicht wohlgefühlt.
Deswegen konnten wir nicht so gut lernen.
Wir haben entschieden, dass wir etwas ändern wollen!
Dann kam uns die Idee vom Experiment.
Wir hatten das Ziel, dass sich alle wieder zusammen wohlfühlen und wieder besser lernen können.
Wir wollten die netteste Klasse werden.
Alle haben mutig beim Experiment mitgemacht.
Es war nicht immer leicht, aber jetzt geht es uns zusammen viel besser.

Emil, Reka, Nuka und Fynn 


vor dem Experiment: nach dem Experiment:

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